TVS 1907 Baden-Baden – Alles zum Oberliga-Heimspiel des TVS am Samstag (20 Uhr) gegen Weilstetten
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Das klappte im Hinspiel in Weilstetten bestens: Pass von Han Völker auf Kreisläufer Jascha Lehnkering und am Ende stand ein 34:24-Sieg unserer Mannschaft. Foto: Elmar Wichmann

Die Lage in der Baden-Württemberg-Oberliga

Die SG Köndringen/Teningen zieht an der Tabellenspitze unbeirrt ihre Bahnen. Nach 25 Spielen weist der Ligaprimus 43:7 Punkte auf. Das Team von Trainer Michael Schilling blickt auf eine imponierende Serie von 13 Siegen in Folge zurück und wird nur noch schwer von Platz eins zu verdrängen sein. Hinter Köndringen/Teningen rangiert unsere Mannschaft, die 24 Spiele absolviert hat, mit 37:11 Zählern auf Platz zwei. Die Ausgangsposition im Kampf um die Vizemeisterschaft, die ebenfalls zum Aufstieg in die Dritte Liga berechtigt, hat sich am vergangenen Spieltag für die Schützlinge von Coach Sandro Catak erheblich verbessert. Während der TVS in Konstanz mit 27:26 gewann, musste sich der Tabellendritte SG H2Ku Herrenberg in Heiningen mit 27:28 geschlagen geben. Damit hat unsere Mannschaft vier Punkte mehr auf dem Konto als Herrenberg und kann zudem den Vorteil des direkten Vergleichs in die Waagschale werfen. Schwäbisch Gmünd (32:18), Weinsberg (32:20), Neuenbürg (30:20), Bittenfeld (30:22), Konstanz II (29:21) und Steißlingen (26:22) kämpfen um die Plätze im Mittelfeld. Bei zu erwartenden fünf Absteigern ist der TSV Heiningen (23:27) fast schon am sicheren Ufer, während unser Gast TV Weilstetten (21:27), dessen Mannschaft und Zuschauer wir recht herzlich in der Rheintalhalle begrüßen, sowie Birkenau (19:31) und Schutterwald (17:33) noch im Abstiegskampf verstrickt sind. Der TSV Zizishausen (9:41), SV Fellbach (8:40) und TSV Schmiden (7:41) werden den Gang nach unten antreten müssen.

Unser Gast: Der TV Weilstetten, der 2017 in die Oberliga aufgestiegen ist, lag bis Mitte Januar noch gut im Rennen und hielt mit 19:9 Punkten sogar den Anschluss nach vorne. In den vergangenen zehn Spielen lief bei den Schützlingen von Trainer Gerrit Jung dann aber unerklärlicherweise nicht mehr viel zusammen. Nur noch eine Partie wurde gewonnen (37:28 gegen Schmiden), neunmal ging man als Verlierer vom Platz. Zuletzt kassierte der TVW eine 25:37-Niederlage beim TuS Schutterwald. Weilstetten ist mit 21:27 Punkten Tabellenzehnter und steckt damit noch im Abstiegskampf fest.

Heimatkunde: Weilstetten ist einer von insgesamt 13 Stadtteilen von Balingen im Zollernalbkreis. Wie Sandweier (zu Baden-Baden) wurde auch Weilstetten am 1. Januar 1975 eingemeindet. Weilstetten liegt am Fuß der Schwäbischen Alb und hat rund 3 700 Einwohner. Die Große Kreisstadt Balingen hat insgesamt rund 35 000 Einwohner.

Die bisherigen Vergleiche: In der Oberliga standen sich der TVS und der TV Weilstetten bislang fünfmal gegenüber. In der Sandweierer Meistersaison 2017/18 gab es in Weilstetten ein 27:27-Unentschieden. Das Rückspiel gewann der TVS in Sandweier mit 34:29. In der Saison 2019/20 siegte der TVS in Weilstetten mit 27:25, im Rückspiel trennte man sich 24:24. Das Hinspiel der laufenden Runde konnte unsere Mannschaft in Weilstetten klar mit 34:24 für sich entscheiden. Die Bilanz aus Sandweierer Sicht: 3 Siege, 2 Unentschieden, 0 Niederlagen.

Die Personalsituation: Julian Schlager, der sich am 23. Februar im Hinspiel in Weilstetten verletzte und seither pausierte, kehrt ins TVS-Aufgebot zurück. Matthias Meßmer, Jonas Schuster, Johannes Henke und Tim Krauth  fehlen weiterhin.

Unser Südbadenliga-Team: Für unsere Zweite hat sich die Situation im Abstiegskampf der Südbadenliga nach der jüngsten Knappen Niederlage bei der SG Ohlsbach/Elgersweier zugespitzt. Sollte es vier Absteiger geben, wird es schwer, den Gang in die Landesliga zu verhindern. Aufgeben ist freilich keine Option. In den beiden verbleibenden Spielen gegen den TV Ehingen will das Team von Frank Schulmeister/Moritz Seiler noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um sich die Chance auf den Klassenverbleib zu erhalten. Zudem werden dem Oberligisten TuS Schutterwald die Daumen gedrückt. Bleibt Schutterwald in der Oberliga, gibt es in der Südbadenliga nur drei Absteiger – und dann wäre noch alles drin.

Blick in die Dritte Liga: Nach dem aktuellen Stand müsste die Baden-Württemberg-Oberliga gleich fünf Mannschaften von oben aufnehmen, nämlich: TGS Pforzheim, TV Plochingen, TSG Söflingen, TSV Blaustein und TV Großsachsen. Noch nicht überm Berg ist auch die HG Oftersheim/Schwetzingen, während der TV Willstätt und der TSV Neuhausen/Filder kurz vor dem Klassenerhalt stehen.

Der Förderverein für Handball und Jugend im TV Sandweier hat eine Vision, die die Verantwortlichen im Verlauf des aktuellen Heimspieltags in der Sandweierer Rheintalhalle erläutern möchten. Die entsprechenden Informationen dazu gibt es an einem Stand im Foyer der Halle. Neugierig geworden? Der Förderverein lädt alle Interessierten zu einem zwanglosen Gespräch ein! Wir freuen uns auf Euch!

D-Jugend bei der Südbadischen: Seit längerer Zeit stellen wir wieder einmal einen Jugend-Bezirksmeister. Unsere männliche D-Jugend, die von Holger, Jule und Noah Fauth betreut wird, sicherte sich ganz überlegen den Titel im Bezirk. Am 1. Mai kämpft die SG Baden-Baden/Sandweier nun in der Willstätter Hanauerlandhalle um die südbadische Meisterschaft. In der Vorrunde, die um 11.25 Uhr beginnt, trifft unser Team auf die SG Gutach/Wolfach, SG Waldkirch/Denzlingen und HSG Mimmenhausen/Mühlhofen. In der anderen Vorrundengruppe spielen die HSG Hanauerland, JSG Panthers/Murg, SG Kenzingen/Herbolzheim und HSG Radolfzell. Wir wünschen unserer Mannschaft viel Erfolg!

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